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Dominic Nahr / Pays brisé

Les Rencontres d’Arles 2016

Montag 04 Juli 2016
10:00 - 19:30
Standort: Fondation manuel rivera-ortiz

Nachdem der Südsudan am 9. Juli 2011 seine Unabhängigkeit erlangte, wurde die nunmehr jüngste Nation der Welt von der UNO-Generalversammlung als 193. Mitglied begrüsst und als Modell für Sicherheit, Frieden, Wohlstand, Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den Völkern präsentiert. Fünf Jahre später prangert die UNO in ihren Berichten die verzweifelte Lage an, die im Südsudan herrscht: Krieg, Gewalt, Hunger und Epidemien haben dieses ostafrikanische Land in eine wahre humanitäre Katastrophe geführt. Dominic Nahr begibt sich auf die Spuren der Familien, die auf der Suche nach Sicherheit kreuz und quer durch das Land ziehen, und verbringt Zeit mit den Männern, die für dieses Leid verantwortlich sind. Dabei macht er das Missverhältnis zwischen der ursprünglichen Idee der Entstehung eines friedlichen Landes und der heutigen Realität für die Bevölkerung deutlich.

Nachdem der Südsudan am 9. Juli 2011 seine Unabhängigkeit erlangte, wurde die nunmehr jüngste Nation der Welt von der UNO-Generalversammlung als 193. Mitglied begrüsst und als Modell für Sicherheit, Frieden, Wohlstand, Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den Völkern präsentiert. Fünf Jahre später prangert die UNO in ihren Berichten die verzweifelte Lage an, die im Südsudan herrscht: Krieg, Gewalt, Hunger und Epidemien haben dieses ostafrikanische Land in eine wahre humanitäre Katastrophe geführt. Dominic Nahr begibt sich auf die Spuren der Familien, die auf der Suche nach Sicherheit kreuz und quer durch das Land ziehen, und verbringt Zeit mit den Männern, die für dieses Leid verantwortlich sind. Dabei macht er das Missverhältnis zwischen der ursprünglichen Idee der Entstehung eines friedlichen Landes und der heutigen Realität für die Bevölkerung deutlich.